Regenwasser
reichert sich in der Atmosphäre mit Kohlensäure
an. Dadurch werden im Boden Kalksalz aufgelöst. Das
Wasser "schleppt" diese Verbindung von Kalk
und Kohlensäure z.B. als Calcium-Hydrogencarbonat
in die Hauswasser-installation. Je nach Beschaffenheit
des Bodens wird mehr oder weniger Kalk aufgelöst.
Das Wasser wird mehr oder weniger hart.
Die negativen Auswirkungen von zu hartem Wasser sind weitgehend bekannt. Der Einsatz einer Entkalkungsanlage bietet unter anderem folgende Einsparungen und Vorteile:
- Weniger Reparaturen an Armaturen und Haushaltgeräten
- Praktisch keine Kalkflecken auf Fliesen, Armaturen, Sanitärkeramik und Duschtrennwänden
- Einsparungen bei Wasch-, Reinigungs- und Hautpflegemitteln
- Reduzierte Energiekosten bei der Warmwasseraufbereitung
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